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pragmivo

Abläufe, die wir auf Autopilot stellen

Sechs Prozesse, die kleine und mittlere Unternehmen am meisten Zeit kosten, und wie sie laufen, sobald die Systeme dahinter verbunden sind.

Auftrag bis Zahlung

Heute: Aufträge kommen per E-Mail, Telefon und PDF und werden ins ERP abgetippt. Die Rechnung wartet auf Papiere, Zahlungen werden von Hand geprüft.

Was wir verbinden

  • E-Mail und Bestell-PDFs
  • ERP oder Buchhaltung
  • Lager
  • Bank und Zahlungsanbieter

So läuft es

  1. 1Aufträge werden aus E-Mail und PDF gelesen und im ERP angelegt
  2. 2Ware wird reserviert, der Kunde erhält eine Bestätigung
  3. 3Die Lieferung löst die Rechnung aus, per E-Mail oder Peppol
  4. 4Zahlungen werden zugeordnet, Mahnungen gehen planmäßig raus

Was sich ändert

  • Kein Auftrag wird doppelt erfasst
  • Rechnungen gehen am Versandtag raus
  • Liquidität jeden Morgen im Blick

Anfrage bis Angebot

Heute: Anfragen kommen über fünf Kanäle, Angebote werden aus alten Dokumenten neu gebaut, und das Nachfassen hängt am Gedächtnis einer Person.

Was wir verbinden

  • Webformulare, E-Mail und Telefon
  • CRM
  • Preislisten und Produktdaten
  • Dokumentvorlagen und E-Signatur

So läuft es

  1. 1Jede Anfrage landet mit ihrer Quelle im CRM
  2. 2Ein Angebot wird aus Preislisten und Historie entworfen
  3. 3Eine Person prüft es, versendet es und lässt es online unterschreiben
  4. 4Angenommene Angebote werden ohne Neuerfassung zu Aufträgen

Was sich ändert

  • Schnellere erste Antwort
  • Kein vergessenes Nachfassen
  • Eine Pipeline, der Sie trauen können

Serviceeinsätze

Heute: Einsätze werden telefonisch geplant, auf Papier dokumentiert und Wochen später abgerechnet, sobald jemand die Berichte abgetippt hat.

Was wir verbinden

  • Planung und Kalender
  • Außendienst-App für Techniker
  • ERP für Teile und Stunden
  • Kundenportal

So läuft es

  1. 1Anfragen werden zu geplanten Einsätzen mit passendem Techniker und Material
  2. 2Techniker erstellen Berichte und Unterschriften auf dem Handy
  3. 3Stunden und Teile fließen ins ERP
  4. 4Rechnungen liegen noch am selben Tag zur Prüfung bereit

Was sich ändert

  • Kürzere Zeit vom Einsatz zur Rechnung
  • Vollständige, lesbare Arbeitsberichte
  • Kunden sehen den Status ohne Anruf

Lieferantenrechnungen

Heute: Lieferantenrechnungen kommen in jedem Format, werden von Hand erfasst und warten dann in einem Posteingang auf Freigabe.

Was wir verbinden

  • Postfach und Peppol
  • Dokumentenerkennung
  • Buchhaltung
  • Freigabeprozess

So läuft es

  1. 1Rechnungen werden aus dem Postfach und aus Peppol abgeholt
  2. 2Beträge, MwSt. und Positionen werden ausgelesen und Bestellungen zugeordnet
  3. 3Abweichungen gehen zur Freigabe an die richtige Person
  4. 4Freigegebene Rechnungen werden gebucht und zur Zahlung eingeplant

Was sich ändert

  • Weniger Tipparbeit, weniger Fehler
  • Freigaben, die nicht liegen bleiben
  • Bereit für die E-Rechnungspflicht

Kundenportal

Heute: Kunden rufen an und schreiben E-Mails, um nach Auftragsstatus, Dokumenten und Rechnungskopien zu fragen.

Was wir verbinden

  • ERP und CRM
  • Dokumentablage
  • Login und Berechtigungen

So läuft es

  1. 1Kunden melden sich an und sehen Aufträge, Lieferungen und Rechnungen
  2. 2Dokumente und Zertifikate stehen zum Download bereit
  3. 3Serviceanfragen kommen über ein strukturiertes Formular
  4. 4Alles bleibt mit Ihren Systemen synchron

Was sich ändert

  • Weniger Statusanrufe
  • Ein professionellerer Auftritt beim Kunden
  • Anfragen, die vollständig ankommen

Management-Reporting

Heute: Die Monatszahlen werden aus Exporten zusammengesetzt, kosten einen Nachmittag, und niemand traut ihnen ganz.

Was wir verbinden

  • ERP, CRM und Buchhaltung
  • Eine Reporting-Datenbank
  • Dashboards und geplante E-Mails

So läuft es

  1. 1Daten werden planmäßig aus jedem System geholt
  2. 2Definitionen werden einmal vereinbart und überall angewendet
  3. 3Dashboards aktualisieren sich selbst
  4. 4Die Kennzahlen kommen jeden Montag per E-Mail

Was sich ändert

  • Eine einzige Version der Zahlen
  • Keine Reporting-Nachmittage mehr
  • Probleme sichtbar, solange sie klein sind

Ihr Prozess sieht anders aus? Das ist meistens so. Wir erfassen ihn zuerst.

Was die Doppelarbeit kostet

Drei eigene Schätzungen. Die Rechnung ist einfach: Personen × Minuten pro Tag × 220 Arbeitstage.

6
30
45 €

660Stunden pro Jahr

Rund 29.700 € pro Jahr, ausgegeben für Informationen, die von Hand bewegt werden.

83 volle Arbeitstage pro Jahr. Jedes gelbe Quadrat steht für einen davon.

Eine Schätzung aus Ihren Zahlen, kein Versprechen von uns. Im ersten Gespräch prüfen wir, welcher Teil davon wirklich wegfallen kann.

Diese Zahlen besprechen

Ein Ablauf, vorher und nachher

Wählen Sie einen Prozess und wechseln Sie zwischen dem üblichen Ablauf heute und dem Ablauf mit verbundenen Systemen.

Prozess
Ansicht

7 Schritte, 6 von Hand

  1. Auftrag kommt als E-Mail-AnhangAutomatisch
  2. Jemand tippt ihn ins ERPVon Hand
  3. Bestand wird in separater Tabelle geprüftVon Hand
  4. Bestätigung wird geschrieben und versendetVon Hand
  5. Buchhaltung erfährt vom VersandVon Hand
  6. Rechnung entsteht aus dem LieferscheinVon Hand
  7. Zahlung wird im Bankportal geprüftVon Hand

Beispielhafter Ablauf. Jedes Unternehmen ist anders, deshalb erfassen wir Ihren, bevor wir etwas vorschlagen.

Zeigen Sie uns einen Prozess, der Sie jede Woche Stunden kostet.

In einem 30-minütigen Erstgespräch sehen wir ihn uns gemeinsam an und sagen Ihnen offen, ob sich die Automatisierung lohnt.